Hornissen- und Wespenprävention

Viele von uns freuen sich über die ersten warmen Tage im Jahr und möchten die Terrasse oder den Balkon nicht unbedingt mit Wespen oder gar Hornissen teilen.

Da diese Tiere aber für eine gesunde Biodiversität ausserordentlich wichtig sind, müssen wir ihnen Sorge tragen. Bitte achten Sie darauf, ob in Rollladenkästen, Estrich oder Gartenhaus eine Wespen- oder Hornissenköniginnen überwintert hat.

Falls dies der Fall ist, können die Königinnen zurzeit sehr einfach im Wald ausgesetzt werden, damit sich die Tiere einen geeigneten Nistplatz suchen können.

Sollte die Angst vor diesen faszinierenden Tieren doch zu gross sein, dürfen Sie sich gerne an den Glarner Imker Christian Erb aus Netstal wenden. Er hat sich auf die Lebendumsiedlung von Wespen und Hornissen spezialisiert.

 

Sie erreichen ihn unter:
chrigelsbee(at)bluewin.ch, 079 430 95 49


Tierische Ferien

 

Tierschutz hört nicht an der Schweizer Grenze auf. Wer verantwortungsvoll reist, meldet Aktivtäten, die Tierleid verursachen.

Auf der Homepage des Schweizer Tierschutzes STS findet Ihr viele Antworten und Informationen zu denThemen: Ferienplanung, Reisen mit Tieren und Tierschutz vor Ort.

 

http://www.tierschutz.com/ferien/index.html

Sommerhitze

 

Schützen Sie Ihre Tiere und lassen Sie sie nicht im Auto zurück. Bereits ab 15°Aussentemparatur wird es im Innern des Autos gefährlich heiss.

 

Flyer und Plakate können Sie bei der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz unter folgendem Link beziehen:

 

http://www.susyutzinger.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/aktuell-todesfalle-auto/

 

Vielen Dank, dass Sie an Ihre Tiere denken.

 



Pelztragen ist Gewissensfrage

 

Eine Fläche von 100 Quadratmeter gewährt das Schweizer Tierschutzgesetz einem Fuchs in Gefangenschaft. Auf kaum einem Quadratmeter, in Drahtgitterkäfigen, in denen ihnen jedes natürliche Verhalten verwehrt bleibt, leben zahlreiche Pelztiere auf sogenannten Pelzfarmen. Ob China, Russland oder Skandinavien: Artgerecht kann die Haltung von Wildtieren, von Fuchs, Nerz, Zobel, Waschbär oder Marderhund im industriellen Massstag nicht sein. Millionen Tiere leben ein kurzes, leidvolles Leben in bedrängter Enge und sterben einen oft langen qualvollen Tod.

 

Weitere Informationen und Kampagnenmaterial finden sich beim Schweizer Tierschutz

 

http://www.tierschutz.com/pelz/index.html

 

Im Bild die aktuelle Kampagne der Stiftung für das Tier im Recht, des Zürcher Tierschutzes u.a.

 

Wildtiere schützen bei der Heuernte

 

Die Jagdstatistik vermeldet in der Schweiz jährlich rund 1500 Rehkitze, die durch Mähmaschinen ums Leben kommen.  Die Dunkelziffer dürfte erheblich höher liegen sowie auch die Anzahl weitere Wildtiere, die durch die Mähmaschinen sterben.

 

Das nachstehende Merkblatt des Schweizerischen Tierschutzes STS stellt Massnahmen vor und gibt Tipps für interessierte Landwirte, Tierfreunde und JägerInnen,  welche die Wildtiere vor diesem schrecklichen Tod bewahren wollen.

 

http://www.tierschutz.com/publikationen/wildtiere/infothek/mb_rehkitzrettung.pdf

 





Kinder sind unsere zukünftigen Tierschützer

 

Weitere Informationen:

www.krax.ch

Augen auf beim Hundekauf

Weitere Informationen finden Sie unter:

 

http://www.hundekauf.ch

Vermisste Katzen: Chippen Sie Ihre Katze

Wir als Anlaufstelle für vermisste und zugelaufene Tiere, werden praktisch täglich mit 'zugelaufenen' Katzen konfrontiert. Oft ist es sehr schwierig den Besitzer schnell zu ermitteln (häufig sogar völlig hoffnungslos).

 

Dies könnte man verhindern, indem man seine Katze chippen würde. Es handelt sich um ein Reiskorn grosses Implantat, welches unter die Haut am Hals eingesetzt wird. Dies geschieht ohne Narkose praktisch schmerzfrei. Danach ist ihre Katze auf immer gekennzeichnet und der Halter kann somit sehr schnell ermittelt werden (von Tierärzten, Polizei, Tierheimen etc.).

Informieren Sie sich bei Ihrem Tierarzt!