Revidiertes Jagdgesetz

  • Das revidierte Jagdgesetz macht Abschüsse auf Vorrat möglich: Tiere geschützter Arten können in namhafter Zahl geschossen werden, ohne dass sie je Schaden angerichtet hätten.
  • Geschützte Tierarten können vom Bundesrat jederzeit auf die Liste der regulierbaren Arten gesetzt werden, ohne dass das Volk oder das Parlament sich dazu äussern kann.
  • Bedrohte Arten wie Feldhase, Birkhahn, Schneehuhn und Waldschnepfe können weiterhin gejagt werden.

Dies sind nur einige Argumente, welche gegen das revidierte Jagdgesetz sprechen. Weitere Informationen und interessante Argumente finden Sie unter folgendem Link des Glarner Regionalkomitees "Nein zum Jagdgesetz":

 

https://jagdgesetz-nein.ch/regionale-komitees/glarus/


...::: SAVE THE DATE :::...

 

Geschätzte Mitglieder

Infolge der Bestimmungen rund um den Coronavirus sehen wir uns gezwungen, die Mitgliederversammlung 2020 schwerenherzens abzusagen.

Die Geschäfte werden auf dem schriftlichen Weg behandelt, die Unterlagen senden wir Ihnen fristgerecht zu.

 

Wir hoffen, dass wir uns in Bälde wieder "live" sehen und beschnuppern können.

 

Bis dahin wünschen wir Euch eine gute Zeit :  der Vorstand

 

Tierische Ferien

 

Tierschutz hört nicht an der Schweizer Grenze auf. Wer verantwortungsvoll reist, meldet Aktivtäten, die Tierleid verursachen.

Auf der Homepage des Schweizer Tierschutzes STS findet Ihr viele Antworten und Informationen zu denThemen: Ferienplanung, Reisen mit Tieren und Tierschutz vor Ort.

 

http://www.tierschutz.com/ferien/index.html

Sommerhitze

 

Schützen Sie Ihre Tiere und lassen Sie sie nicht im Auto zurück. Bereits ab 15°Aussentemparatur wird es im Innern des Autos gefährlich heiss.

 

Flyer und Plakate können Sie bei der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz unter folgendem Link beziehen:

 

http://www.susyutzinger.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/aktuell-todesfalle-auto/

 

Vielen Dank, dass Sie an Ihre Tiere denken.

 



Pelztragen ist Gewissensfrage

 

Eine Fläche von 100 Quadratmeter gewährt das Schweizer Tierschutzgesetz einem Fuchs in Gefangenschaft. Auf kaum einem Quadratmeter, in Drahtgitterkäfigen, in denen ihnen jedes natürliche Verhalten verwehrt bleibt, leben zahlreiche Pelztiere auf sogenannten Pelzfarmen. Ob China, Russland oder Skandinavien: Artgerecht kann die Haltung von Wildtieren, von Fuchs, Nerz, Zobel, Waschbär oder Marderhund im industriellen Massstag nicht sein. Millionen Tiere leben ein kurzes, leidvolles Leben in bedrängter Enge und sterben einen oft langen qualvollen Tod.

 

Weitere Informationen und Kampagnenmaterial finden sich beim Schweizer Tierschutz

 

http://www.tierschutz.com/pelz/index.html

 

Im Bild die aktuelle Kampagne der Stiftung für das Tier im Recht, des Zürcher Tierschutzes u.a.

 

Wildtiere schützen bei der Heuernte

 

Die Jagdstatistik vermeldet in der Schweiz jährlich rund 1500 Rehkitze, die durch Mähmaschinen ums Leben kommen.  Die Dunkelziffer dürfte erheblich höher liegen sowie auch die Anzahl weitere Wildtiere, die durch die Mähmaschinen sterben.

 

Das nachstehende Merkblatt des Schweizerischen Tierschutzes STS stellt Massnahmen vor und gibt Tipps für interessierte Landwirte, Tierfreunde und JägerInnen,  welche die Wildtiere vor diesem schrecklichen Tod bewahren wollen.

 

http://www.tierschutz.com/publikationen/wildtiere/infothek/mb_rehkitzrettung.pdf

 





Kinder sind unsere zukünftigen Tierschützer

 

Weitere Informationen:

www.krax.ch

Augen auf beim Hundekauf

Weitere Informationen finden Sie unter:

 

http://www.hundekauf.ch

Vermisste Katzen: Chippen Sie Ihre Katze

Wir als Anlaufstelle für vermisste und zugelaufene Tiere, werden praktisch täglich mit 'zugelaufenen' Katzen konfrontiert. Oft ist es sehr schwierig den Besitzer schnell zu ermitteln (häufig sogar völlig hoffnungslos).

 

Dies könnte man verhindern, indem man seine Katze chippen würde. Es handelt sich um ein Reiskorn grosses Implantat, welches unter die Haut am Hals eingesetzt wird. Dies geschieht ohne Narkose praktisch schmerzfrei. Danach ist ihre Katze auf immer gekennzeichnet und der Halter kann somit sehr schnell ermittelt werden (von Tierärzten, Polizei, Tierheimen etc.).

Informieren Sie sich bei Ihrem Tierarzt!